Talkrunde mit „Quartett der Kritiker“ auf der High End 2017

  he17_logo_munich_datumMünchen. Will das Publikum überhaupt noch Musikkritik, oder reichen ihm Social-Media-Bewertungen? Gibt es Fake Reviews? Braucht man High-End-Geräte zur Beurteilung der Qualität einer Musikproduktion? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Quartett der Kritiker auf der diesjährigen Fachmesse High End in München. Die vier PdSK-Kritiker Lothar Brandt, Ralf Dombrowski, Max Nyffeler und MusikWoche-Herausgeber Manfred Gillig-Degrave hatten zudem zwei Special Guests eingeladen: den Komponisten und Produzenten Harald Reitinger sowie Andreas Spreer, Tonmeister und Inhaber des Labels Tacet.

 Am 20. Mai 2017 trafen sich die sechs Teilnehmer am Quartett der Kritiker im Rahmen der High End in München.

Bei dieser Talkrunde kamen die Qualitäten der vorgestellten Produktionen anhand von Hörbeispielen ebenso zur Sprache wie die Klangqualität von Streaming, CD oder Vinyl. Die vier Kritiker stellten dabei empfehlenswerte Produktionen vor und debattierten mit den Gästen und dem Publikum über Fragen wie: Nach welchen Kriterien hören wir Musik? Welche Unterschiede gibt es beim Kritikerhandwerk zwischen U- und E-Musik? Welche Rolle spielt die Aufnahmetechnik? Was halten Musiker von Kritikern?

Dieses Quartett der Kritiker war eine Kooperation zwischen dem Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK) und der High End 2017.

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