Matthias Inhoffen

inhoffen Matthias Inhoffen, Jahrgang 1951 studierte in Freiburg nach dem Abitur Germanistik und Geschichte; machte danach die Begeisterung für populäre Musik zum Beruf und leitete von 1981 bis 1996 in Stuttgart das Musikressort des HiFi-Magazins stereoplay, daneben schrieb er gelegentlich als Musikkritiker für diverse Tageszeitungen (Badische Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Nürnberger Nachrichten). Seit 1996 im Hauptberuf Textredakteur für verschiedene Magazine (AUDIO, Cavallo). Heute freier Textredakteur und Musikjournalist, u. a. Betreuung der Jazz-Seiten von AUDIO und stereoplay. Lebt in Stuttgart. Schwerpunkt-Gebiete: Klassische Rock- und Popmusik, Singer/ Songwriter, Folk/ Lied/ Chanson und zeitgenössischer Jazz. Persönliche Vorlieben reichen von den Beach Boys bis Bowie, von Talking Heads bis Sting, von Jan Garbarek bis e.s.t., von McCartney bis Reinhard Mey, von Lucio Dalla bis Dylan, von Mark Knopfler bis Kinks. Im großen Pop-Jahr 1966 (Beatles, Beach Boys, Byrds, Kinks, Small Faces, Stones, Troggs, Donovan, Dylan …), noch vor dem „Summer Of Love“, wurde Musik für mich zum Lebensinhalt – und ist es seither geblieben, wenn auch heute mit anderen Schwerpunkten. Als Kritiker versteht er sich als Partner der Künstler. Als Kommunikator von deren Kreativität, als jemand, der mit seiner Erfahrung Orientierung geben kann im riesigen Tonträger-Angebot. Das bedeutet Fairness gegenüber der Leistung des Musikers/ Komponisten/ Produzenten/ Tonmeisters, aber auch Distanz, wo sich das eigene Vergleichswissen an euphorischen Selbsteinschätzungen reibt.Seit 1984 Mitglied der Jury der Liederbestenliste, Juror in der "Pop-/ Rock-Jury" beim "Preis der deutschen Schallplattenkritik" seit 1988.  

 

 

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