Die neue Longlist 2-2020 ist da!

Berlin, 6. April 2020.
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik stellt hiermit die aktuelle Longlist 2.2020 vor. Die zurzeit 152 Kritiker-Juroren haben in 32 Kategorien insgesamt 234 Neuerscheinungen des letzten Quartals nominiert, die für die nächste Bestenliste in Frage kommen. Eine Liste der nominierten Titel ist ab sofort als PDF downloadbar. Die Bestenliste 2.2020 wird am 15. Mai veröffentlicht werden.
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Die aktuelle Bestenliste 1-2020 ist da!

bestenlste-117px-transparentBerlin, 14. Februar. Heute veröffentlicht der Preis der deutschen Schallplattenkritik die erste Vierteljahresliste 2020. Die zur Zeit 154 Kritiker-Juroren des PdSK, aufgeteilt in 32 Fach-Jurys, haben alle Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes aus dem letzten Quartal gesichtet und 280 Titel auf die Longlist gesetzt. Aus diesem Pool der Nominierten schafften es jetzt 28 Siegertitel auf die Bestenliste.

HIER finden Sie die Bestenliste mit den ausführlichen Begründungen der Juroren.

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Die Ehrenpreise und die Nachtigall 2020

Berlin, 5. Februar 2020. Der Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. gibt heute die Ehrenpreise 2020 und die Nachtigall 2020 bekannt, wie sie vom Jahresausschuss gekürt wurden. Mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet werden drei Persönlichkeiten der Musikwelt, die in ihrem jeweiligen Wirkungskreis neue Maßstäbe setzen und zugleich für den Tonträger als Kulturgut einstehen: der Dirigent François-Xavier Roth, der Produzent und Musikwissenschaftler Alberto Basso und der Musiker und Musikproduzent Moses Pelham. Die Nachtigall 2020 geht an Brigitte Fassbaender –  eine Ausnahmesängerin, prägend für mehr ein halbes Jahrhundert der Gesangskultur auf Opernbühne und Konzertpodium, einerseits lebendig in der Erinnerung unzähliger Menschen in vielen glanzvollen Mezzo-Rollenporträts, andererseits Idol und Lehrmeisterin für Generationen von Sängern und gleichermaßen nachhaltig erfolgreich als Regisseurin und Intendantin.

Zu den Begründungen der Jury ›


Mit der Nachtigall – einer von dem Künstler Daniel Richter entworfenen Bronzeskulptur – zeichnet der PdSK herausragende Künstler aus, die unser Musikleben nachhaltig beeinflusst und zum Besseren gewendet haben – und noch wenden. Unter anderem sind Murray Perahia, Leonard Cohen, Nikolaus Harnoncourt, Christian Gerhaher, der RIAS Kammerchor und die Jazzpianistin Irène Schweizer Nachtigall-Preisträger.

Die Preise werden in festlichem Rahmen mit Publikum überreicht werden.  Zeitpunkt und Ort gibt der PdSK e.V. jeweils zeitnah bekannt.

Im Jahresausschuss 2019 wirkten mit: Eleonore Büning (Jury Kammermusik & Grenzgänge), Torsten Fuchs (Jury R&B, Soul, HipHop), Christoph Irrgeher (Jury Grenzgänge), Mike Kamp (Jury Folk & Singer/Songwriter, Folker), Joachim Mischke (Jury Filmmusik), Max Nyffeler (Jury Oper I), Wolfgang Schreiber (Jury Historische Aufnahmen), Michael Stegemann (Jury Konzerte), Juliane Streich (Jury Rock), Heinz Zietsch (Jury Grenzgänge)

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Die aktuelle Bestenliste 4-2019 ist da!

bestenlste-117px-transparentBerlin, 18. November. Heute veröffentlicht der Preis der deutschen Schallplattenkritik die vierte Vierteljahresliste 2019. Die zur Zeit 154 Kritiker-Juroren des PdSK, aufgeteilt in 32 Fach-Jurys, haben alle Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes aus dem letzten Quartal gesichtet und 218 Titel auf die Longlist gesetzt. Aus diesem Pool der Nominierten schafften es jetzt 26 Siegertitel für die Bestenliste.

HIER finden Sie die Bestenliste mit den ausführlichen Begründungen der Juroren.

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Die Jahrespreise 2019

jahrespreis-117px-transparentBerlin, 4. Oktober 2019. Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK) gibt hiermit die Jahrespreise 2019 bekannt. 134 Titel waren von der Gesamtjury vorgeschlagen worden, 129 davon schafften es auf die Longlist, 11 wählte der Jahresausschuss für einen Preis aus. Die Bandbreite der Stile und Genres reicht von Symphonik über Pop, Soul, Jazz, Oper und zeitgenössische Elektronik bis hin zu Chor- und Weltmusik. Diese elf Jahrespreise werden im Laufe der nächsten Wochen öffentlich überreicht und gefeiert.

Die elf Jahrespreise 2019 gehen: an die Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla, ihr City of Birmingham Symphony Orchestra und die Kremerata Baltica für die hochexpressive Interpretation der Symphonien op. 30 und 152 von Mieczysław Weinberg (Deutsche Grammophon); an den Dirigenten Guillaume Tourniaire und sein Genfer Ensemble für die spektakuläre Wiederentdeckung der Oper „Ascanio“ von Camille Saint-Saëns (B-Records); an den Komponisten und Pianisten Reinbert de Leeuw und das Collegium Vocale Gent für die betörend radikale Zweiteinspielung der „Via Crucis“ von Franz Liszt (Alpha Classics); an das GrauSchumacher Piano Duo und das Experimentalstudio des SWR für die Realisierung der Komposition „Le temps, mode d’emploi“ von Philippe Manoury, Auftragskomposition der Wittener Tage für neue Kammermusik (Neos); an Martin Elste und Carsten Schmidt für die Edition „2000 Jahre Musik auf der Schallplatte. Alte Musik anno 1930. Eine diskologische Dokumentation zur Interpretationsgeschichte“ (Wiener Gesellschaft für Historische Tonträger); an Émile Parisien und sein Émile Parisien Quartet für das hinreißende Album „Double Screening“ (Act); an die Perkussionistin Marilyn Mazur und ihre Band Shamania, für die außerordentlich weltläufige und grenzgängerische Gemeinschaftsproduktion „Shamania“ (RareNoise); an Adrian Quesada und Eric Burton alias die Soulband Black Pumas für ihr suchterregendes Debüt-Album „Black Pumas“ (Ato Records); an die österreichische Formation Bilderbuch für das beste Geschenk des Jahres: „Vernissage My Heart“ (Maschin Records); an Bruce Springsteen für die schwelgerischen dreizehn Songs von „Western Stars“ (Sony); und an BaoBao Chen und Tim Cole sowie die rund fünfzig Musikerinnen und Musiker von den vom steigenden Meeresspiegel bedrohten pazifischen Inseln, die gemeinsam das einzigartige Album „Small Island Big Song“ produziert haben (CDBaby).

Die Jurybegründungen finden sie hier ›

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Im Jahresausschuss 2019 des PdSK e.V. arbeiteten folgende Kritiker-Juroren mit - im Foto hinten: Mike Kamp (Jury Folk & Singer/Songwriter), Christoph Irrgeher (Jury Grenzgänge), Torsten Fuchs (Jury R&B, Soul, HipHop); mittlere Reihe: Wolfgang Schreiber (Jury Historische Aufnahmen), Michael Stegemann (Jury Konzerte), Heinz Zietsch (Jury Grenzgänge), Max Nyffeler (Jury Oper I); vorne: Eleonore Büning (Jury Kammermusik), Juliane Streich (Jury Rock), Joachim Mischke (Jury Filmmusik).

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