Verleihung der Nachtigall an Brigitte Fassbaender
© Marc Gilsdorf

Verleihung der Nachtigall an Brigitte Fassbaender

Brigitte Fassbaender wird vom PdSK ausgezeichnet mit der Nachtigall 2020 für ihr Lebenswerk.

06.07.2021 – Zweimal musste der PdSK e.V., wegen Corona, die »Nachtigall 2020« verschieben. Eigentlich sollte Kammersängerin Brigitte Fassbaender, die große Sängerin, Regisseurin und Intendantin, im September in Berlin, im Rahmen einer Musikveranstaltung im Boris-Vian-Saal gefeiert werden. Dann gab es gemeinsame Party-Pläne mit der Lindenoper, für Februar 2021. Jetzt inszeniert die Fassbaender erstmals Wagners »Ring« bei den Tiroler Festspielen in Erl. Zur Premiere des »Rheingold« am 10. Juli 2021 fliegt endlich auch die Nachtigall ein. Sie wird im Anschluss an die Vorstellung übergeben. Die Laudatio hält Eleonore Büning.

Nachtigall – so heißt die vergoldete Bronzeskulptur, die der Maler Daniel Richter exklusiv für den Preis der deutschen Schallplattenkritik entworfen hat. Es ist die erste Skulptur, die er geschaffen hat. Ein Original-Richter, in quasi limitierter Edition – und zugleich die höchste Auszeichnung, die der Preis der deutschen Schallplattenkritik zu vergeben hat. Wir ehren damit in unregelmässigen Abständen Ausnahmekünstler, die das Musikleben nachhaltig beeinflusst und zum Besseren gewendet haben.

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    Die »Nachtigall«, Bronzeskulptur von Daniel Richter
    © Boris Streubel
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    Das war im Jahr 2011: Daniel Richter übergibt in seinem Berliner Atelier das erste Exemplar der »Nachtigall« an PdSK-Vorsitzende Eleonore Büning, zum Weiterreichen an den ersten Nachtigall-Preisträger, Murray Perahia.
    © Boris Streubel
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    Die »Nachtigall«, Bronzeskulptur von Daniel Richter
    © Boris Streubel
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